Pop · Punk · Politik: »Die 1980er Jahre in München«

Eine Ausstellung der Monacensia vom 30.04.2021 bis 31.03.2022

Im Februar 2021 erreichte mich eine E-Mail von Ralf Homann, der für das Münch­ner Literatur-Archiv Monacensia eine Ausstellung über die 1980er Jahre vorbereitete: »Pop Punk Politik«.

Ein­la­dungs­kar­te der Mo­na­cen­si­a zur Aus­stel­lung

Eine Wand zu Gustl Angstmann habe er geplant, schrieb er. Dazu eine Vitrine mit Gustls Büchern, Texten aus seiner Kolumne im Süd­wind und weiteren seiner Texte. Dazu auch einige seiner originalen Typoskripte. Und: Ob ich eine Fotografie von Gustl Angstmann beisteuern würde? Und zwar am liebsten das in dem Wikipedia-Artikel über Gustl verwendete Bild.

Da konnt ich helfen. Es hat dann noch gut 2 Wochen gedauert bis ich mit den zwi­schen­zeit­lich aus­ge­grabenen Ori­ginal­negativen in Ralf Homanns Atelier spaziert bin. Zusätzlich konnte ich noch einige wenige Original-Typoskripte von Gustl Angst­mann über­reichen, die ich in meinem pe­rsönlichen Archiv entdeckt hatte. Sie be­finden sich inzwischen im Gustl-Angstmann-Archiv des Forum Queeres Archiv München.

Mehr über die Ausstellung ist auf der Seite Pop Punk Politik – Die 1980er Jahre in München der Monacensia zu erfahren, außerdem hier (blog.muenchner-stadtbibliothek.de) und hier: Pop Punk Politik (mit Videos, Filmportraits und Blog-Artikeln).


Trailer zur Ausstellung

Die Ausstellung der Monacensia wid­met sich einer in den 1980er Jahren jungen, viel­fältigen Tex­tproduktion in München. Text, Medium, Bot­schaft und Haltung sind hier aufs Engste verwoben. Der Kurator Ralf Homann skizziert im Trailer das Konzept zur Ausstellung.

Video: © Münchner Stadtbibliothek

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Wie rosa war München?

Thomas Niederbühl, Stadtrat der Rosa Liste und Queer-Aktivist, spricht über den Ein­satz für die In­teressen der Schwulen–Lesben–Be­wegung; einer­seits im ge­mein­samen Er­leben, andererseits im Sicht­bar­machen für mehr Ak­zeptanz in der Gesell­schaft.

So mieteten sie dafür eigene Räume an, brachten das Magazin Süd­wind heraus und organisierten 1985 »Viorosa«, die lesbisch-schwule Kulturwoche.

Video: © Münchner Stadtbibliothek

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